Unsere Schulterblick-Methode ist dreifach ausgezeichnet: Mit dem Mobilitätspreis des Verkehrsclub Österreichs, dem Verkehrssicherheitspreis des Kuratoriums für Verkehrssicherheit und von der Europäischen Kommission – hier gab es zum Preis eine Förderung dazu.

Im Zuge der Kampagne »Do the Right Mix« der Europäischen Kommission wählte uns die Jury aus hunderten Projekten aus: 7.000 Euro Förderung gab es 2013 zum Preis dazu – die Schulterblick-Methode hat überzeugt: Mobilitätsbildung für Schulklassen als integrierter Bestandteil unserer Radfahrkurse im städtischen Verkehrsraum.

Der Standard berichtete darüber: Nachhaltig mobil: EU-Förderung für Radschule „Schulterblick“ Kinder fit fürs Radeln machen – Eine Radfahrschule wurde für ihr Engagement ausgezeichnet

KfV Verleihung des Verkehrssicherheitspreis Aquila – Foto: KFV/APA-Fotoservice/Buchacher

Für unsere weiterentwickelte Schulterblick-Methode erhielten wir 2016 den österreichischen Verkehrssicherheitspreis Aquila, der jedes zweite Jahr vom Kuratorium für Verkehrssicherheit vergeben wird. Prämiert wurden unsere Schulterblick-Radfahrkurse, die in Kooperation mit der Partnerschule, dem Hernalser Gymnasium Geblergasse (GRG17) im Juni 2016 stattfanden.

 

VCÖ Mobilitätspreis-Verleihung: Michael Elsner, Robert Fuchs Schulterblick – Die Radfahrschule, Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou, Christian Gratzer – Foto: Stadt Wien/PID/Christian Fürthner

Kurz darauf: Erster Platz – 2016 wurden wir mit dem VCÖ-Mobilitätspreis Wien ausgezeichnet: „Das Projekt erhöht die Kompetenz der Kinder im Straßenverkehr und verbessert ihre Möglichkeiten einer selbständigen Mobilität.“

Das Schulterblick-Team freut sich sehr über die Preise: Wir entwickelt und arbeiten weiter an Innovationen – Radfahrkurse für und im echten Leben!

 

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